WSV-Wanderurlaub 2013 in Seefeld

Diesmal mit 31 Teilnehmern vom 18. - 22. September in Seefeld - zum zweiten Mal nach 1999 - im Hotel "Bergland" mit "All-Inklusive"! Eine sehr gute Erfahrung und vielen Dank an die Familie Daschil mit dem Team, für die aufmerksame Bewirtung und den guten Service!  

Unsere Touren in Seefeld

Reitherjoch Alm: Um 14:30 starteten wir zur Einlauftour in Richtung Talstation der Standseilbahn. Ab und zu kam die Sonne durch, es gab aber auch noch kleinere Schauer. Es ging zunächst relativ steil bergauf, parallel zur Standseilbahn. Für einige Teilnehmer war das schon ein rechte Herausforderung - wir werden es das nächste mal etwas leichter angehen. Leider hatte die Reitherjoch Alm am Nachmittag schon geschlossen - es waren wegen des schlechten Wetters zu wenig Besucher eingetroffen. Wir wurden noch vor der Hütte vorgewarnt und bogen ab, auf den Weg neben der Skipiste zurück zum Hotel.  

 

Bodenalm: Da die grundlegende Wetterbesserung erst ab Mittag angekündigt war, schoben wir noch einmal eine kürzere Einlauftour für den Donnerstag ein. Wir gingen durch die Fußgängerzone, um dann links abzubiegen, zum Lärchenberg. Es lächelte uns das "Lärchen-Stüberl" an, aber zur Einkehr war es noch zu früh. Auf einem Pfad ging es abwärts und der Strasse folgend zu Triendlsäge - das Restaurant hat gute Kritiken. Von dort geht es fast eben dahin bis zur Bodenalm. Die Wirtin war ob des Ansturms erschrocken, aber die Bedienung meisterte den Service ganz souverän. Eine Gruppe wählte den direkten Weg zurück nach Seefeld, die andere nahm den gleichen Weg zurück, mit Einkehr im Lärchen-Stüberl.   

 

3-Seen-Tour: Vorbei am Wildsee, über den Pfarrhügel zum Seekircherl. Dabei kamen wir auch am Hotel "Wetterstein" vorbei, wo wir 1999 untegebracht waren. Wir folgtem dem Pfad parallel zur Straße nach Mösern. Dort war es etwas schwieriger den Einstieg zum Pirschsteig zu finden, aber es klappte dan doch. Erstes Ziel war der Lottensee - ein "periodischer" See - und die Lottensee-Hütte. Der See hatte kein Wasser mehr, im Sommer bei der Vortout war er noch gefüllt! Von der Hütte gong es etwas zurück und dann rechst ab über Golfplatz, vorbei an dem Ferienheim Wildmoos und dem Wildmoossee zur berühmten Wildmoos Alm. Der Rückweg nach Seefeld erfolgte "per pedes" oder mit dem Bus.   

 

Königstour: Auf die markanten Gipfel hoch über Seefeld, bei herrlichem Wetter, führte unsere Tour am Samstag. Mit der Standseilbahn bis zur Rosshütte (1.771 m), von dort mit der Seilbahn zum Seefelder Joch. Vom Joch rechts entlang am Grat zur Seefelder Spitze (2.074 m). Abstieg ins Reither Kar, Querung zum Reither Sattel und von dort nach links, über den Klettersteig, Aufstieg zur Reither Spitze (2.374 m), dem höchsten Punkt der Tour. Abstieg über die Nördlinger Hütte 2.239 m und weiter auf dem Panoramaweg, unterhalb des Hermelkopfes, zur Seilbahn, die uns zurück zur Rosshütte brachte. Zwei Gruppen hatten einfachere Routen gewählt und den Klettersteig ausgelassen, Treffpunkt war für alle bei der der Rosshütte, es gab dort die Wiesenmass um 5,90 EUR! 

WSV-Wanderurlaub 2012 in Alpendorf

Mit 24 Teilnehmern waren wir vom 26, bis 30. September 2012 in Alpendorf bei St. Johann im Pongau im Hotel "Alpendorf". Die Familie Unterkofler hat uns hervorragend bewirtet, in einem top Hotel, bei super Service und einer spitzen (Haube) Küche!

 

Album: Alpendorf

Unsere Touren in Alpendorf im Pongau

Liechtensteinklamm: Die Wanderung zur und durch die Klamm war optimal für unsere kleine Tour am Anreisetag. Die Liechtensteinklamm hat eine Länge von ca. 4.000 Metern, 1.000 Meter sind für Besucher zugänglich. Die Felsen sind bis zu 300 Metern tief. An manchen Stellen ist die Klamm nur wenige Meter breit. Am Ende der Klamm befindet sich ein Wasserfall. Die Klamm ist in den Wintermonaten geschlossen. Jährlich wird sie von über 100.000 Menschen besucht. Allen österreichischen Schulkindern dürfte die Klamm bestens bekannt sein. Direkt beim Ein-/Ausgang zur Klamm befindet sich der im Frühsommer 2012 neu eröffnete Gasthof zum “Klamm Fürst” und lädt zu einer Einkehr ein, unsere Empfehlung!

 

Kreistenalm 1.283 m:   Wir gehen durch das Alpendorf, an den Hotels, Pensionen und Appartementhäusern vorbei und entlang der Straße weiter in Richtung "Gasthof Sternhof". An der letzten Rechtskurve vor dem "Gasthof Sternhof" zweigt der Wanderweg zur "Kreistenalm" ab. Dort geht es durch eine idyllischen Wald direkt zur besagten Alm. Vom Wanderziel aus können wir das herrliche Panorama der umliegenden Bergwelt genießen. Die Eigentümerin Anni Hausbacher verwöhnt uns gerne mit Spezialitäten wie Kasnockn und Kaiserschmarren, aber auch mit Speck, Käse, Fleisch, Buttermilch und natürlich auch mit Schnaps. Die Kreistenalm ist von Mitte Juni bis Ende Oktober durchgehend geöffnet. Die Aufstiegszeit beträgt ca. 1,5 Stunden.

 

Ellmautal: Das Ellmautal ist das größte der zahlreichen Seitentäler des Großarltales. Start ist im Talschluß beim Parkplatz Grund. Von hier führt ein gleichmäßig ansteigender Almweg hinauf zur Loosbühelalm in 1.769 m, die man nach ca. 1:30 Stunde Gehzeit erreicht. Nach einer kurzen Stärkung geht’s weiter auf die Weißalm. Die Jahrhunderte alte Weißalm wurde in den Jahren 1998-2001 sorgsam restauriert und stellt bei jedem Wetter ein beliebtes Wanderziel dar. Auf der originalen, offenen Feuerstelle wird auch heute noch, wie vor Generationen, der Sauerkäse hergestellt. Tolle Aussicht!

 

Maurachalm 1.620 m: Die Maurachalm erreichten wir von St. Johann-Alpendorf aus mit der Kabinenbahn über die Buchauhütte, weiter mit dem Traktor über die Gernkogelalm und danach Richtung Sonntagskogel - den einige noch bestiegen - in ca. 1,5 Stunden. Die Maurachalm ist die nördlichste bewirtschaftete Almhütte des Großarltales. Die Sennleute verwöhnen Ihre Gäste mit hausgemachten Köstlichkeiten, wie zum Beispiel: Milch, Buttermilch, Käse, Speck, Bauernbrot und besonders erlesene Schnäpsen, wie Holler und Vogelbeere. Es wurde auch gesungen und musiziert. Ein guter Abschluss!

WSV-Wanderurlaub 2011 in Berwang/Rinnen

Die WSV-Wandertour vom 21. - 25 Sept. 2011 führte uns, mit 35 Teilnehmern, in das 4 Sterne Hotel "Rotlechhof". Es liegt mitten im Berwanger Tal auf 1.262 m Seehöhe im Ortsteil Rinnen. 


Unsere Touren in Berwang/Rinnen

Einlauftour nach Mitteregg

Hinter dem Hotel bogen wir rechts auf die alte Namloser Landstraße und gingen Richtung Namlos. Nach etwa 2 km kreuzten wir die neue Straße und erreichten nach gut zwei weiteren Kilometern, in etwa 1 1/2 Stunden Gehzeit, Mitteregg und die Jausenstation “Wechner” am “schönsten Ende der Welt”. Nach einer Einkehr mit Brotzeit, gingen wir in einer guten Stunde über Brand zurück zum Hotel.

Wanderung von Berwang zum Almköpfle

Startpunkt war beim Egghof Parkplatz im Oberdorf von Berwang 1.342 m (ca. 200 m vom Gemeindehaus entfernt). Von dort wanderten wir in Richtung Bärenarena-Sommersportzentrum. Weiter folgten wir dem breiten geschotterten Weg Richtung Jägerhaus. Am Jägerhaus vorbei ging es über schöne Wiesen bis zur Hochalm. Von der Hochalm geht es weiter über eine kleine Mulde in den Wald. Dieser Weg zieht sich nach einer starken Rechtskurve durch den Wald hinauf. Nach Erreichen des Hanges über den Skilift links zum Grat und diesem folgend zum Gipfel des Almkopfes in 1.802 m Höhe. Wunderschöner Aussichtsberg! Es handelt sich um eine relativ leichte Wanderung mit insgesamt 460 Höhenmetern und einer reinen Gehzeit von etwa 3 Stunden. So blieb genug Zeit für die Einkehr in der Hochalm. Abwärts ginge es dann über den Berwanger Höhenweg zurück zum Parkplatz.

Von Rinnen über Brand und den Sattelkopf zum Hönig

Vom Hotel in Rinnen 1.262 m folgten wir für ca. einen Kilometer der Straße in Richtung Namlos zum Abzweig nach “Brand”. Nach weiteren 200 m nehmen wir den links abzweigende Weg und folgen ihm bis nach Brand 1.350 m. Das erste Haus von Brand ist schon ein Gasthaus - direkt dahinter beginnt der Steig Richtung Kögelehütte. Zum Sattelkopf bogen wir später dann rechts ab und folgten dem Pfad zum Hönig 2.034 m. Den Rückweg gingen wir wieder über den Sattelkopf zu unserem Einkehrziel, der Kögelehütte. Ein Teil der Gruppe ging vom Sattelkopf direkt zur Hütte. Bis zum Hotel brauchten wir von dort noch etwa 45 Minuten. Mittelschwere Wanderung mit insgesamt 800 Höhenmetern und einer Gehzeit von etwa 4 1/2 Stunden (inkl. Hönig).

Von Rinnen zur Ehenbichler Alm und Raazalpe 1.736 m - optional Abendspitze

Von Rinnen ausgehend gingen wir in den Ortsteil Rauth (bei der Kapelle die Straße entlang leicht absteigend)zum Wasserfall, an den Häusern vorbei, weiter den Fahrweg entlang, über die Brücke und am am Rotbach entlang. Der Forstweg führte zu einem Pfad über den wir in knapp 2 Stunden die Ehenbichler Alm erreichten. Die Alm wird komplett neu aufgebaut und war das ganze Jahr 2011 geschlossen. Nach kurzer Rast ging es auf einem bequemen Wiesenweg weiter zur Raazalpe 1.736 m, von der man eine herrliche Aussicht auf das Karwendel mit dem Zuspitzmassiv hat. Eine kleine Gruppe hatte noch nicht genug und ist vor der Raazalpe links auf den Steig zur Abendspitze 1.962 m aufgestiegen. Auch der Rückweg dauerte noch einmal ca. 2 Stunden, da waren einige ganz schön geschafft.

 

Und wieder haben wir einen sehr schönen Wanderurlaub bei optimalem Wetter verbracht. Für das kommende Jahr gibt es schon ein Ziel, weitere Informationen dazu, gibt es auf unserem Jahresabschlusstreffen Ende November am 1. Advent.

 

Next Trip Seychellen?

Der Internationale Flughafen ist auf Mahé. Flüge gibt es ab München nur mit Zwischenstop zum Preis von etwa 800 -1.000 EUR/Person. Zwischen den Inseln reist man per Fähre oder

Kleinflugzeug.

 

Mein Google+ Profil:

Unter G+ führe ich meine Sammlungen mit interessanten
Informationen zum Reisen, Foto, Web und zur Wirtschaft ;-)))

 

Meine Earth/Maps Fotos

Meine Fotos in MAPS: Klick hier

Fotos mit Standort, die seit Januar 2007 in Google Earth bzw. Maps aufgenommen wurden.

 

Pinterest Pinnwände:

Themen: "Dine & Wine" Rezepte aus aller Welt, "Places of Interest" Traumreisen, "Mountains high" und "Just for fun" ;-)  

 

Mein Zeitgeist Blog:

 

Zu meinem Blog: Klick hier

7.11. 2013: Bayrischer Whisky vom Schliersee 

Hintergrund Story zu SLYRS und Single Malt Whisky Herstellung im Allgemeinen und in Bayern am Schliersee.  

 

4.7.2013: Mobile Computing - NAS Server: Sicherung, zentraler Speicher, "Private Cloud" für Multimedia Dateien

 

P.S.: Wen zeigt das kleine Bild? Auflösung: "Russe-Fritz" - mein Ur-Großvater Friedrich Hartmann, der 1. Abgeordneter des Odenwalds (Sozis) im Hessischen Landtag zu Wiesbaden!